Weiterbildung 2023

Kein Aprilscherz. Mobil für´s Tier wird heute 1 Jahr alt. Ein Grund zu feiern.
Daher biete ich eine Bioresonanzanalyse, diese beinhaltet eine Basisanalyse, Allergietest und eine Nahrungsmittelunverträglichkeitstestung,
für 60 Euro statt 77 Euro an. Das Angebot gilt bis zum 8.4.2022.

Ich erweitere mein Angebot im Bereich der physiotherapeutischen Behandlungsmöglichkeiten.
Ab sofort biete ich auch Elektrotherapie an.

Die Transkutane Elektrische Nervenstimulation (TENS) arbeitet mit Wechselstrom auf niedrigen Frequenzen.
Die Therapie kann Schmerzen verringern, die Durchblutung fördern, die Fraktur- und Wundheilung beschleunigen aber auch den Muskelaufbau durch gezielte Kontraktionen unterstützen.
Vor allem bei verspannten Bereichen im Rücken kann die Elektrotherapie sehr hilfreich sein.
Die Neuromuskuläre Elektrostimulation (NMES) kann besonders hilfreich bei temporären Nervenausfällen sein und kann zudem starken Muskelabbau entgegen wirken.
Die Elektrotherapie ist für die Tiere nicht schmerzhaft, ganz im Gegenteil, die meisten Tieren genießen die Behandlung.
Diagnose IBD – Wie dem Tier geholfen werden kann
Sehr häufig lautet die Diagnose IBD und meistens haben die Besitzer sowie das Tier eine leidvolle Phase hinter sich.
Was ist eigentlich IBD?
Was kann man unternehmen, um eine Besserung der Symptome zu erreichen?
IBD ist die Kurzform für Inflammatory Bowel Disease, bei der es sich um eine chronisch entzündliche Darmerkrankung handelt, die in den letzten Jahren rasant an Häufigkeit zugenommen hat.
Im Vorfeld treten Reizungen in Dünn- und/oder Dickdarm auf, bei denen es im weiteren Verlauf zu massiven Einlagerungen von Entzündungszellen in der Darmschleimhaut kommt. Die Darmschleimhaut schwillt an, was dann wiederum zu Vernarbungen führen kann, wodurch das Futter nicht mehr ordentlich verdaut und zu schnell ausgeschieden wird. Aufgrund der fehlenden Nährstoffaufnahme im Dünndarm nehmen die meisten Tiere massiv an Gewicht ab.
Auszug aus meiner Facharbeit zum Tierheilpraktiker
Blutegeltherapie – Kleine Helfer, große Wirkung
Behandlungsmöglichkeiten des erkrankten Hundes

Innerhalb meines Studiums zur Tierheilpraktikerin spezialisierte ich mich auf die Arbeit mit ätherischen Ölen. Bei meinem letzten Wurf, der 12 Welpen stark war, kamen die Essenzen der Natur oft und sehr wirksam zum Einsatz.
Anbei ein kleiner Bericht zu meinen Erfahrungen wie 100 % naturreine ätherische Öle bei der Geburt sowie bei der Aufzucht unterstützend helfen können.