Freie Dozentin

Ich gebe auch als Freie Dozentin für Naturheilkunde verschiedene Seminare.

 

  • 1. Hilfe 1 – Tages Kurs – Hund
  • Die natürliche Tierhausapotheke – Schwerpunkt Hund/Katze
  • Kleine Helfer, große Wirkung – Blutegeltherapie – Behandlungsmöglichkeiten des erkrankten Tieres (derzeit nicht im Angebot)
  • Bach-Blüten – Kleine Helfer für die Seele
  • Ätherische Öle – Sinnvolle Einsatzmöglichkeiten am Tier
  • Ausstellungstraining für den Deutschen Boxer
  • Einführung in das Basiswissen der Akupunktur nach TCM
Feb.
Laserakupunktur

Licht ist eine Form der elektromagnetischen Strahlung, der Energie und somit die Basis unserer Existenz, dazu regt Licht die lebenswichtigen Funktionen im Körper an. Im Unterschied zum Sonnenlicht hat das Licht des Lasers eine Wellenlänge, welches einfarbig und hochgradig gebündelt ist, wodurch die Laserstrahlen ihre heilende Wirkung direkt auf der Haut entfalten und sogar mehrere Zentimeter in den Körper eindringen können, um auch dort tiefere Körpergewebe zu beeinflussen. Dieses besondere Licht regt die Durchblutung an, wodurch schädigende und störende Stoffwechselprodukte schneller abtransportiert und körpereigene Regulations- und Heilungsmechanismen nachhaltig stimuliert werden können. Diese äußerst positive Wirkung auf viele biologische Prozesse im Körper ist wissenschaftlich mittlerweile gesichert.
Die Lasertherapie bietet für Tiere eine hohe Wirksamkeit, eine unkomplizierte und vor allem schmerzfreie sowie nebenwirkungsfreie Behandlung.
Das Ziel einer Laserbehandlung ist die Beschleunigung des natürlichen Heilungsprozesses. Oft können Laser auch gestörte Heilungsprozesse wieder in Gang setzen.
Als Leistung für Gesunde kann der Laser zur Optimierung der Vitalität, zur Steigerung des Wohlbefindens, zur Stärkung der Körperabwehr und als Maßnahme zur Vorbeugung von Krankheiten eingesetzt werden.

Wirkungsbereiche:

  • Durchblutungsförderung
  • Stoffwechselanregung
  • Immunstimulation
  • Schmerzlindernd
  • Förderung der Wundheilung
  • Nervenregeneration
  • Narbenentstörung
  • Akupunkturpunktstimulation
  • Behandlung von Triggerpunkten
  • Akute und chronische Bronchitis
  • Lebererkrankungen
  • Nierenerkrankungen
  • Erkrankungen der Ovarien
  • Inkontinenz
  • Chronische Lahmheit
  • Lähmungen
  • Zerrungen
  • Prellungen
  • Hüftgelenkdysplasie
  • Spondylose
  • OCD
  • Arthrosen und Arthriden
  • Tendopathien

In meiner Praxis habe ich 2 Geräte, welche bei verschiedenen Erkrankungen zum Einsatz kommen können.
Der LA-X der Firma MKW ist ein Low Level Punktlaser er zählt zum niederenergetisches Lasersystem und kann in verschiedenen Bereichen eingesetzt werden, ebenso eignet er sich zur Behandlung von kleinen Flächen sowie zur Behandlung von Schmerz, Trigger und Akupunkturpunkten. Durch seinen Akubetrieb ist er überall einsetzbar und an keinem Ort gebunden.
Das Moyave Pad ist ein innovatives, tragbares Kombinationstherapiegerät, welches die Anwendung von rotem Licht, basierend auf Leuchtdioden sowie langwelliger Infrarotwärme durch High-Tech Carbon, vereint. Das Moyave Pad emittiert gepulste oder nicht gepulste Energie im sichtbaren roten Bereich mit einer Wellenlänge von ca. 632 Nanometer. Zusätzlich strahlt das Moyave Pad Energie im langwelligen Infrarot- Bereich von 8-12 Mikrometer mit hoher Intensität ab.

Da bei Inbetriebnahme eines Lasers ab der Klasse 3 Bestimmungen und Vorschriften der Medizinproduktbetreiberverordnung sowie des BGV B2 Laserschutz zu beachten sind, habe ich zur Anwendung meiner Laser ein Seminar zum Laserschutzbeauftragten mit Erfolg absolviert.

Feb.
Elektrische Nervenstimulation (TENS)

Ich erweitere mein Angebot im Bereich der physiotherapeutischen Behandlungsmöglichkeiten.

Ab sofort biete ich auch Elektrotherapie an.

Die Transkutane Elektrische Nervenstimulation (TENS) arbeitet mit Wechselstrom auf niedrigen Frequenzen.

Die Therapie kann Schmerzen verringern, die Durchblutung fördern, die Fraktur- und Wundheilung beschleunigen aber auch den Muskelaufbau durch gezielte Kontraktionen unterstützen.

Vor allem bei verspannten Bereichen im Rücken kann die Elektrotherapie sehr hilfreich sein.

Die Neuromuskuläre Elektrostimulation (NMES) kann besonders hilfreich bei temporären Nervenausfällen sein und kann zudem starken Muskelabbau entgegen wirken.

Die Elektrotherapie ist für die Tiere nicht schmerzhaft, ganz im Gegenteil, die meisten Tieren genießen die Behandlung.

Feb.
Elektrotherapie

Die Transkutane Elektrische Nervenstimulation (TENS) arbeitet mit Wechselstrom auf niedrigen Frequenzen.

Die Therapie kann Schmerzen verringern, die Durchblutung fördern, die Fraktur- und Wundheilung beschleunigen aber auch den Muskelaufbau durch gezielte Kontraktionen unterstützen.

Vor allem bei verspannten Bereichen im Rücken kann die Elektrotherapie sehr hilfreich sein.

Die Neuromuskuläre Elektrostimulation (NMES) kann besonders hilfreich bei temporären Nervenausfällen sein und kann zudem starken Muskelabbau entgegen wirken.

Die Elektrotherapie ist für die Tiere nicht schmerzhaft, ganz im Gegenteil, die meisten Tieren genießen die Behandlung.

 

Diagnose IBD – Wie dem Tier geholfen werden kann

 

Diagnose IBD – Wie dem Tier geholfen werden kann

Sehr häufig lautet die Diagnose IBD und meistens haben die Besitzer sowie das Tier eine leidvolle Phase hinter sich.
Was ist eigentlich IBD?
Was kann man unternehmen, um eine Besserung der Symptome zu erreichen?

IBD ist die Kurzform für Inflammatory Bowel Disease, bei der es sich um eine chronisch entzündliche Darmerkrankung handelt, die in den letzten Jahren rasant an Häufigkeit zugenommen hat.
Im Vorfeld treten Reizungen in Dünn- und/oder Dickdarm auf, bei denen es im weiteren Verlauf zu massiven Einlagerungen von Entzündungszellen in der Darmschleimhaut kommt. Die Darmschleimhaut schwillt an, was dann wiederum zu Vernarbungen führen kann, wodurch das Futter nicht mehr ordentlich verdaut und zu schnell ausgeschieden wird. Aufgrund der fehlenden Nährstoffaufnahme im Dünndarm nehmen die meisten Tiere massiv an Gewicht ab.

Read More

Physiotherapie und Rehabilitation

In der Physiotherapie spielt die Behandlung des Bewegungsapparates eine wichtige Rolle.Gestörte physiologische Funktionen werden mit natürlichen, physikalischen Mitteln z.B. Wärme/Kälte, Licht oder Elektrizität behandelt. Die Physiotherapie ist eine ergänzende Therapiemöglichkeit zur klassischen Medizin und kann die Heilungszeit verkürzen und die Rückkehr zur maximalen Funktion wieder erleichtern, was dann unter Rehabilitation zu verstehen ist.

  • Einsatzgebiete der Physiotherapie:
  • Verspannungen
  • Behandlung der sogenannten Triggerpunkten
  • Rückenschmerzen
  • Sehenverletzungen
  • Erkrankungen des Bewegungsapparates
  • Nervenverletzungen
  • Bänderverletzungen
  • Schmerzbedingte Verhaltensauffälligkeiten
  • Bandscheibenvorfälle
  • Ältere, geriatrische Tiere
  • Übergewicht
  • Allgemeine Schwäche
  • Trainingsoptimierung
  • Regeneration nach anstrengenden Tätigkeiten
  • Geistige und körperliche Entspannung
  • Prävention

Die Behandlung richtet sich auf die eingeschränkte Beweglichkeit oder Schmerzhaftigkeit, sowie die Struktur des behandelten Gewebes und der Durchblutung.
Zum Ablauf gehört das Abtasten des Tieres, wobei sehr genau auf die vorhandene Muskelmasse, sowie Verhärtungen in der Muskulatur geachtet wird.Anschließend werden die Gelenke abgetastet und die sogenannte Range of Motion, dass ist der Bewegungsumfang, des Gelenks ermittelt.
Ziel der manuellen Therapie ist es, die betroffenen Bereiche aufzufinden und mittels Therapie das komplexe Zusammenspiel zwischen den Gelenken, Muskeln, Bändern und Nerven wieder herzustellen.

Die manuelle Massage
Die Massage hilft, den Teufelskreis zwischen Schmerz und Verspannung zu durchbrechen. Sie fördert die Durchblutung und erhöht somit die Sauerstoffversorgung sowie den Abtransport von negativen Substanzen im behandelten Gebiet. Des Weiteren werden Verklebungen gelöst und Ödeme durch Verbesserung des Lymphabflusses vermindert. Weiter dient die Massage dem Therapeuten als Mittel zur Diagnose. Das sogenannte Myofascial Release beschäftigt sich in erster Linie mit den Faszien, die einen wichtigen Part im Bewegungsapparat darstellen.

Die Thermotherapie
In der Thermotherapie unterscheidet man die Kälte- und die Wärmetherapie.
Die Wärmetherapie wird gerne bei chronischen Prozessen angewendet um den Stoffwechsel und somit die Heilung zu aktivieren. Es kommt zu einer vermehrten Durchblutung, weil sich die Blutgefäße weiten und Schmerz wird durch Reizung bestimmter Nervenfasern vermindert. Die Wärmetherapie eignet sich auch um Verspannungen der Muskulatur zu lösen, sowie Gewebe z.B. Bänder aufzuwärmen. Dies kann vor einem Wettkampf bzw. Training optimal genutzt werden um Verletzungen zu vermindern bzw. gar zu vermeiden.
Die Kältetherapie wird gerne bei akuten Prozessen angewandt um die Entzündung zu minimieren. Sie eignet sich zur postoperativen Behandlung und zur Verminderung von Ödemen, Die Kältetherapie hat ebenfalls einen Effekt auf die Schmerzrezeptoren und vermindert somit Schmerzen.

Die Bewegungstherapie
Passiv
Passive Bewegungstherapie heißt, dass der Therapeut passiv das Gelenk des Tieres bewegt. Je entspannter das Tier dabei ist, desto besser kann diese Übung durchgeführt werden. Die Muskulatur wird dabei nicht gestärkt, allerdings kann die Bewegslichkeit eines Gelenks aufrechterhalten bzw. verbessert werden und die Flexibilität der Gewebe fördern.
Stretching gehört ebenfalls zur passiven Therapie. Es dient der Erweiterung der Gelenksflexibilität und dehnt verkürztes Gewebe, wie Muskeln, Sehnen und Bänder. Das Dehnen muss sehr vorsichtig und behutsam erfolgen um Gewebsverletzungen und Abwehrreaktionen des Tieres zu vermeiden. Wichtig ist hierbei, dass vor dem Stretchen das Gewebe aufgewärmt wird.
Propriozeptionsübungen
Was ist Propriozeption? Sie ist verantwortlich für die Wahrnehmung von Positionsveränderungen des Körpers. Dazu sind die Rezeptoren in den Gelenken, Muskeln und Sehnen vorhanden, welche über Reflexe sehr rasch reagieren. Ohne diese Propriozeptoren können wir keine Balance halten und würden ständig stolpern und hinfallen. Im Kleinkindalter ist sie noch nicht so gut ausgeprägt und damit der Grund, dass Kleinkinder öfters auf die Nase fallen oder sich beim Treppensteigen schwer tun. Im Alter nehmen diese Rezeptoren wieder ab und sind der Grund für vermehrtes Stolpern und Stürzen. Diese Rezeptoren kann man sehr gut trainieren und aktivieren. Dies erfolgt durch Übungen mit Gewichtsverlagerung oder Balancegeräten.
Aktiv
Aktive Bewegungstherapie heißt, dass das Tier die Bewegung mit seiner eigenen Muskelkraft ausführt. Die Muskelmasse nimmt dabei zu und die Beweglichkeit wird erhöht. Bei neurologischen Tieren können dies beispielsweise reine Stehübungen sein.

Labordiagnostik

Bei manchen Patienten ist es sinnvoll, bei bestehenden Problemen, für eine umfassende Diagnostik eine genaue Laboranalyse durchzuführen.

Untersucht werden können Blut, Urin, Kot, Fell oder Abstriche

In Zusammenarbeit mit dem Tierheilpraktikerlabor Vetscreen kann ein großes Angebot an Leistungen zur Diagnostik genutzt werden. 

Die angebotenen Labor Leistungen umfassen unter anderem: 

  

  • Großes und kleines Blutbild sowie Organ spezifische Blutbilder
  • Kotproben zur Abklärung von Parasiten, Pilzen und pathogenen Keimen 
  • Mineralstoff- und Elektrolyt Screen
  • Vitamin Screen 
  • Darmflora Screen
  • Urinscreen
  • Infektionsnachweise, wie z.B. Borreliose von Zecken- oder Mittelmeerkrankheit
  • Antigen- und Antikörpernachweise
  • Schilddrüsenscreen uvm.